06.06.2024 - 3 Bericht des Vorsitz, Anfragen der Gemeindevertr...

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Wortprotokoll

 

  1. Frau Dürr berichtet über die Notreparatur der Ortszufahrt nach Trittelwitz. Dort gab es eine erneute Absackung, die kurzerhand behoben werden musste. Wegen der vorläufigen Haushaltsführung war nur eine Notreparatur möglich. Eine weitergehende Sanierung der betreffenden Stelle muss ins Auge gefasst werden.
  2. Die Toilette am Wasserwanderrastplatz lief über. Es muss von außen Wasser in die Grube eingedrungen sein. Die Grube wurde ausgepumpt. Eine Firma ist mit der Überprüfung der Dichtigkeit der Grube beauftragt worden. Zum vorübergehenden Ersatz wurde ein Dixie-Klo bestellt.
  3. Am Schulgebäude gab es einen Wasserschaden wegen einer schadhaften Dachrinne. Eine Trocknungsfirma ist tätig; die Dachrinne wurde repariert.
  4. Bekanntermaßen gibt es leider nicht genügend Hortplätze für alle Interessenten in der Kita. Es hat ein Gespräch beim Jugendamt in Neubrandenburg gegeben, an dem neben der Bürgermeisterin und Herrn Schröder vom Amt auch Vertreter der Kita (Fr. Konefke, Fr. Hube) und des Trägers (Hr. Biederstedt) teilgenommen haben. Die Gemeinde hat wiederholt ihre grundsätzliche Bereitschaft zur teilweisen Mitnutzung eines Unterrichtsraumes erklärt. Jedoch müsse zur konkreten Ausgestaltung die Schule einbezogen werden. Der Kitaträger wird das erneute Gespräch mit der Schulleitung suchen. Gleichzeitig wird die Kitaleitung das Gespräch mit Eltern suchen, die zwar auf dem Papier einen Hortplatz besetzen, diesen jedoch nicht oder nur in geringem Umfang tatsächlich in Anspruch nehmen.   
  5. Die Erneuerung des Parkplatzes am Neubau ist in Arbeit
  6. Zur Pflege des Jungbaumbestandes in der Gemeinde wurden durch den Landkreis Fördermittel bewilligt. Die Vergabe der Pflegeleistungen wird derzeit vorbereitet.
  7. Herr Drienko meint, das Toilettenhaus auf dem Wasserwanderrastplatz sei nicht mehr zeitgemäß. Er schlägt vor, dort keine großen Investitionen mehr zu tätigen. Es solle bis zu einer endgültigen Neulösung lieber auf Dixie-Klos gesetzt werden.
  8. Herr Richter bemäkelt, dass der Zaun am Feuerlöschteich hinter dem Neubau immer noch defekt ist. Warum ist nach dem Baumsturz immer noch nichts passiert? Wenn kein Gemeindearbeiter den Baum zersägen kann, dann müsse das eben eine Firma machen. Vor einer Zaunreparatur müsse erst der Baum beseitigt werden. Die Bürgermeisterin wird Holzinteressenten ansprechen, die den Baum dann vollständig beseitigen müssten.
  9. Herr Richter findet die Parksituation an der Schule/Kita unzumutbar, insbesondere an den frühen Morgen- und Nachmittagsstunden. Er empfiehlt die Aufstellung eines Schildes „absolutes Halteverbot“ in dem betreffenden Bereich. Am Sportplatz wäre genügend Platz zum Abstellen der Fahrzeuge. Auch vor der Schule gäbe es einen Platz. Frau Dürr sagt zu, sich die Situation mit dem Ordnungsamt anzusehen und gegebenenfalls eine verkehrsrechtliche Anordnung zu beantragen.
  10. Herr Richter weist darauf hin, dass auf der Straße nach Trittelwitz ab Einmündung Kreisstraße (bei der Kirche) bis zum Abzweig zu den Eigenheimen nach Regen Wasser steht. Die Regenentwässerung funktioniert dort nicht.
  11. Laut Herrn Richter werden die gerade sanierte Laufbahn und Sprunggrube nicht ausreichend gepflegt. Beides grünt bereits wieder zu und müsste auch abgerüttelt werden. Frau Dürr informiert hierzu, dass es im Rahmen der Gewährleistung einen Ortstermin geben wird. Aus den Reihen der Gemeindevertreter wird darauf hingewiesen, dass in der Schule eigentlich ein Schleppnetz zur Bahnpflege vorhanden sein müsste.
  12. Herr Richter fragt, wer nach dem Bürgerfrühstück das Bürgerhaus reinigt. Frau Dürr informiert, dass dies der Dorfklub erledige.
  13. Herr Richter bedauert, dass „Die Tafel“ keine Ausgabestelle mehr im Bürgerhaus unterhält. Frau Dürr entgegnet, dass sie dies ebenfalls bedauert aber „Die Tafel“ wolle wieder alles zentral nach Demmin holen.
  14. Herr Richter bemäkelt, dass der Bauausschuss der Gemeinde nicht umfassender und frühzeitiger in die Beratungen zur Schulsanierung einbezogen wurde. Frau Dürr verweist hier auf den sehr engen Zeitrahmen, der durch die späte Fördermittelbewilligung gesetzt wurde. Es war schon sehr schwierig, die Vergaben so zu organisieren, dass die Arbeiten überhaupt in der Ferienzeit erledigt werden können.
  15. Herr Richter äußert sein Befremden darüber, dass ihm ein Gerücht zu Ohren gekommen sei, die Bürgermeisterin habe behauptet, wenn Frau Meißner Bürgermeisterin werden würde, würde alles Gemeindegeld in die Feuerwehr fließen. Frau Dürr entgegnet, sie würde sich nicht öffentlich zu Gerüchten äußern. Über sie selbst sei das Gerücht verbreitet worden, dass sie als Bürgermeisterin dafür sorgen würde, dass Container für Ukrainer auf den Sportplatz gestellt würden.