10.07.2025 - 3 Bericht des Vorsitz, Anfragen der Gemeindevertr...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Gremium:
- Gemeindevertretung Lindenberg
- Datum:
- Do., 10.07.2025
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Der Bürgermeister berichtet, dass ein neuer Rasenmäher angeschafft wurde, da der alte Rasenmäher häufig kaputt und stark reparaturbedürftig war.
Die Motorsense befindet sich ebenfalls in Reparatur. Diese müsste in absehbarer Zeit eventuell auch ersetzt werden.
Die Jagdgenossenschaft hat beschlossen, dass die Gemeinde aus den zur Verfügung stehenden Mitteln direkt schöpfen kann, damit diese der Gemeinde und den Einwohnern zu Gute kommen, zum Beispiel könnte man diese Mittel für das Jubiläumsfest einsetzen.
Zu dem Thema Sporthallenreparatur führt Herr John an, dass ein Unternehmen ein Angebot unterbreiten wird, man für das Projekt wahrscheinlich aber einen Statiker benötigen wird.
Bei der Besichtigung mit ersten Fachleuten hat man empfohlen einen Statiker zu beauftragen um abzuklären, ob eine Einsturzgefahr besteht. Der Riss hat bereits eine Breite von mehreren Zentimetern angenommen. Weitere Fachleute werden zeitnah zu Rate gezogen.
Auch die Entwässerung muss kontrolliert und repariert werden, da das Wasser bereits im Sockelbereich ans Gebäude ran läuft.
Zur Rellyner Straße 30-32 erläutert der Bürgermeister, dass die zwei Leerwohnungen unsaniert und feucht sind und sich aus diesen Gründen nur schwer gute Mieter finden lassen. Eine umfassende Sanierung wäre nach ersten Einschätzungen recht teuer.
Daraufhin fragt Herr John welche Möglichkeiten es gibt die Wohnungen vermietbar zu machen. Pro Wohnung geht man von Kosten in Höhe von 20.000 € bis 25.000 € aus.
Es steht die Frage im Raum, ob eine Trockenlegung notwendig und machbar sei.
Herr Lehmann macht den Vorschlag eine Mietbindung als Sanierungsvoraussetzung mit möglichen Mietern zu vereinbaren.
Herr John wird eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben des Wohnblocks bei Herrn Lenz anfragen und welche Gewerke für eine grobe Sanierung notwendig wären.
Es muss ein Wertgutachten erstellt werden als Voraussetzung. Die anfallenden Kosten können über den Kaufpreis umgelegt werden.
Das Haus ist sanierungsbedürftig, da nach ersten Angaben keine Zentralheizung verbaut ist, ein Sanierungsstau besteht und auch durch den Leerstand Arbeiten ausstehen.
Es ist auf eine endgültige Rückmeldung vom Landkreis zu warten, um den Verkauf in die Wege leiten zu können.
Die Anfrage auf einen Funkmast für Lindenberg mit seinen Ortsteilen ergab bisher kein Ergebnis. Aufgrund des schlechten Empfangs wird erneut eine Anfrage gestellt.
Herr John berichtet von dem Angebot zur Heimat-Info-App, welche auf dem Amtsausschuss vorgestellt wurde.
Der Kostenpunkt errechnet sich je Einwohnerzahl der Gemeinde, wobei ein Vertrag für mindestens drei Jahre abgeschlossen wird. Für die Gemeinde Lindenberg ergeben sich Kosten in Höhe von insgesamt 680 €.
Die Anwesenden diskutieren kurz einige Kritikpunkte, wie den hohen Altersdurchschnitt in den Gemeinden, bereits vorhandene Kanäle über WhatsApp und ähnliches. Man ist sich abschießend einig die Modernisierung der Gemeinde vorantreiben zu wollen und sich positiv für die Vorteile der App insbesondere in der heutigen Zeit aussprechen zu wollen, da mittlerweile auch viele ältere Bürger Smartphones und andere digitale Medien nutzen.
Herr Stephan erfragt, ob es eine Möglichkeit gibt, die Anwohner Hasseldorfs auf Gepflogenheiten in der Gemeinde aufmerksam zu machen.
Herr John bietet an ein Rundschreiben aufsetzen zu lassen und damit auf die in der Gemeindesatzung verankerten Rechte und Pflichten der Anwohner hinzuweisen.
Es gab keine weiteren Anfragen der Gemeindevertreter.
